actionuni fordert die Annahme der Motion „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz“

Der Dachverband der Schweizer Mittelbauvertretungen actionuni der Schweizer Mittelbau fordert die Annahme der Motion WBK-N 15.3000 „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz“, die am kommenden Montag im Nationalrat behandelt wird.
actionuni der Schweizer Mittelbau erachtet den Bericht des Bundesrates "Massnahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz" vom 28. Mai 2014 als überaus wichtig, vor allem aufgrund der geforderten Massnahmen. Es fallen jedoch zu wenige der Massnahmen in die Zuständigkeit des Bundes. Da die Verlierer des universitären Systems nicht die Institutionen sind, sondern die Nachwuchsforschenden, kann das System nur mit Anreizen von aussen nachhaltig verbessert und verändert werden. Das jetzige System läuft auf eine Verschwendung des Schweizer Humankapitals hinaus, da es für die grosse Anzahl von Nachwuchsforschenden keine genügend grosse Anzahl von professoralen und sonstigen akademischen permanenten Stellen gibt. Die Hauptursache ist die alleinige Ausrichtung der akademischen Karriere auf die Lehrstuhl-Professur. Es braucht somit Karrierewege, die nicht lehrstuhlfixiert sind, sondern unbefristete Lehre und Forschung auf anderen Positionen ermöglichen. Die Umstellung auf ein Karrieresystem mit Tenure Track-Assistenzprofessuren und Assoziierten Professuren wäre ein grosser Fortschritt.
actionuni der Schweizer Mittelbau ist der Meinung, dass die bisherigen und die geplanten Massnahmen nicht genügen, da erstens wichtige Stake Holders nicht am Prozess beteiligt sind und zweitens die oben genannte Problematik nicht genügend berücksichtigt wird. Aus diesen Gründen fordert actionuni der Schweizer Mittelbau die Annahme der Motion WBK-N 15.3000, die den langfristigen, bedarfsgerechten strukturellen Umbau der akademischen Karrierestruktur an Schweizer universitären Hochschulen verfolgt, indem die Einsetzung einer Kommission, bestehend aus allen wichtigen Stake Holders, gefordert wird.

actionuni fordert die Annahme der Motion „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz“

Der Dachverband der Schweizer Mittelbauvertretungen actionuni der Schweizer Mittelbau fordert die Annahme der Motion WBK-N 15.3000 „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz“, die am kommenden Montag im Nationalrat behandelt wird.

actionuni der Schweizer Mittelbau erachtet den Bericht des Bundesrates “Massnahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz” vom 28. Mai 2014 als überaus wichtig, vor allem aufgrund der geforderten Massnahmen. Es fallen jedoch zu wenige der Massnahmen in die Zuständigkeit des Bundes. Continue reading actionuni fordert die Annahme der Motion „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz“

actionuni der Schweizer Mittelbau warnt vor der Annahme der Ecopop-Initiative

Der Dachverband der Schweizer Mittelbauvertretungen actionuni der Schweizer Mittelbau warnt vor der Annahme der Ecopop-Initiative, die für die Schweizer Hochschullandschaft einen irreparablen Schaden zur Folge hätte!
Die Schweiz ist für ihr hohes Bildungsniveau bekannt, das wesentlich zum wirtschaftlichen Wohlstand des Landes beiträgt. Mit der Annahme der Ecopop-Initiative droht die wertvollste Ressource unseres Landes, das Wissen, leichtfertig aufs Spiel gesetzt zu werden. actionuni der Schweizer Mittelbau warnt, dass die Annahme der Ecopop-Initiative den Wissenschafts- und Ausbildungsstandort Schweiz gefährdet. Nicht bezifferbar sind zudem der Imageschaden und die beschädigte Reputation der Schweiz im Ausland. Continue reading actionuni der Schweizer Mittelbau warnt vor der Annahme der Ecopop-Initiative

Studie zur Situation des Mittelbaus an Schweizer Universitäten und ETH

Actionuni hat im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschund und Innovation eine Studie zur Situation des Mittelbaus an Schweizer Universitäten und ETH durchgeführt: Zur Lage des akademischen Mittelbaus, Befragungsstudie an den kantonalen Universitäten und ETH. Schlussbericht zuhanden des Staatssekretariats für Bildung und Forschung. Chris Young, Philippe Curty, Matthias Hirt, Katja Wirth Bürgel, Actionuni. Staatssekretariats für Bildung und Forschung 2009.

Pétition «Pour une recherche scientifique juste et efficace»

Actionuni lance en octobre 2003 la pétition «Pour une recherche scientifique juste et efficace» (Für eine gerechte und effiziente wissenschaftliche Forschung). En novembre 2004, plus de 2000 signatures de jeunes chercheurs sont remises au conseiller fédéral Pascal Couchepin. Une délégation de Actionuni a par la suite rencontré le Secrétaire d’Etat à l’éducation et à la recherche Charles Kleiber. Cette réunion très positive a permis de discuter des problèmes des chercheurs et de la pétition.