Position papers and press releases

Here you can find all press releases, our position papers and official answers to public consultations.

actionuni warns against admission of the “Durchsetzungsinitiative”

Two years after the vote on immigration restriction, the Swiss Institutions of Higher Education warn against the consequences of the enforcement initiative, which will come to the vote on 28th February 2016. They publish a joint declaration dedicated to keeping Switzerland in the centre of a European environment of research and education.

swissuniversities warns against the dire consequences for Swiss education and research if the EU, in a worst case scenario, should make use of their option to cancel all bilateral agreements at once – among them the one that ensures scientific and technological cooperation. This would mean the definitive exclusion of Switzerland from the Horizon 2020 and Erasmus+ programmes. Continue reading actionuni warns against admission of the “Durchsetzungsinitiative”

actionuni fordert die Annahme der Motion „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz“

Der Dachverband der Schweizer Mittelbauvertretungen actionuni der Schweizer Mittelbau fordert die Annahme der Motion WBK-N 15.3000 „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz“, die am kommenden Montag im Nationalrat behandelt wird.

actionuni der Schweizer Mittelbau erachtet den Bericht des Bundesrates “Massnahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz” vom 28. Mai 2014 als überaus wichtig, vor allem aufgrund der geforderten Massnahmen. Es fallen jedoch zu wenige der Massnahmen in die Zuständigkeit des Bundes. Continue reading actionuni fordert die Annahme der Motion „Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz“

actionuni der Schweizer Mittelbau warnt vor der Annahme der Ecopop-Initiative

Der Dachverband der Schweizer Mittelbauvertretungen actionuni der Schweizer Mittelbau warnt vor der Annahme der Ecopop-Initiative, die für die Schweizer Hochschullandschaft einen irreparablen Schaden zur Folge hätte!
Die Schweiz ist für ihr hohes Bildungsniveau bekannt, das wesentlich zum wirtschaftlichen Wohlstand des Landes beiträgt. Mit der Annahme der Ecopop-Initiative droht die wertvollste Ressource unseres Landes, das Wissen, leichtfertig aufs Spiel gesetzt zu werden. actionuni der Schweizer Mittelbau warnt, dass die Annahme der Ecopop-Initiative den Wissenschafts- und Ausbildungsstandort Schweiz gefährdet. Nicht bezifferbar sind zudem der Imageschaden und die beschädigte Reputation der Schweiz im Ausland. Continue reading actionuni der Schweizer Mittelbau warnt vor der Annahme der Ecopop-Initiative

BFI-Botschaft 2013-2016

Actionuni hat am 19.3.12 eine Stellungnahme zur Beratung der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation 2013-2016 (BFI-Botschaft 2013-2016) durch die ständerätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-S) eingereicht. Diese Stellungnahme ging in angepasster Form am 31.5.12 auch an die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N).

Studie zur Situation des Mittelbaus an Schweizer Universitäten und ETH

Actionuni hat im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschund und Innovation eine Studie zur Situation des Mittelbaus an Schweizer Universitäten und ETH durchgeführt: Zur Lage des akademischen Mittelbaus, Befragungsstudie an den kantonalen Universitäten und ETH. Schlussbericht zuhanden des Staatssekretariats für Bildung und Forschung. Chris Young, Philippe Curty, Matthias Hirt, Katja Wirth Bürgel, Actionuni. Staatssekretariats für Bildung und Forschung 2009.

Pétition «Pour une recherche scientifique juste et efficace»

Actionuni lance en octobre 2003 la pétition «Pour une recherche scientifique juste et efficace» (Für eine gerechte und effiziente wissenschaftliche Forschung). En novembre 2004, plus de 2000 signatures de jeunes chercheurs sont remises au conseiller fédéral Pascal Couchepin. Une délégation de Actionuni a par la suite rencontré le Secrétaire d’Etat à l’éducation et à la recherche Charles Kleiber. Cette réunion très positive a permis de discuter des problèmes des chercheurs et de la pétition.